Wirtschaft
Razzia bei Deutscher Bank wegen Postbank-Steuerdeals
Ermittler führten eine Razzia in der Zentrale der Deutschen Bank durch und durchsuchten Büros wegen mutmaßlich rechtswidriger Steuergeschäfte, die Ex-Postbank-Manager zwischen 2008 und 2010 durchgeführt haben sollen. Der vermutete Steuerschaden beläuft sich auf etwa 350 Millionen Euro.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien fokussieren auf die verantwortlichen Ex-Manager als Akteure und betonen die fragwürdige Natur der Steuerdeals sowie die Suche nach Belegen für mögliche Unregelmäßigkeiten. |
| Politische Mitte | Mitte-Medien konzentrieren sich auf den faktischen Vorgang der Razzia und charakterisieren die Geschäfte als möglicherweise rechtswidrig, ohne die Schuldfrage zu präjudizieren. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Mehrere Ex-Postbank-Manager im Visier: Razzia in Zentrale der Deutschen Bank wegen Cum-Cum-Geschäften» — Tagesspiegel (links)
- «Zentrale in Frankfurt durchsucht: Razzia bei der Deutschen Bank» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Razzia bei Deutscher Bank: Durchsuchungen wegen Postbank‑Steuervorwürfen» — Tagesschau (mitte-links)