Wirtschaft

AHV zahlte 40 Millionen Franken zu viel ins Ausland

Die Schweizer AHV-Versicherung hat jahrelang zu Unrecht Rentenzahlungen ins Ausland geleistet, weil Todesfälle oder Wegzüge von Rentnerinnen und Rentnern nicht rechtzeitig gemeldet wurden. Ein Bericht der Finanzkontrolle dokumentiert Schwachstellen im Kontrollsystem und zeigt auf, dass auch der Bund Teil des Problems bei der Rückforderung dieser 40 Millionen Franken ist.

So berichten links, Mitte und rechts

Politisches SpektrumFraming der Berichterstattung
LinksLinke Medien legen den Fokus auf die strukturellen Schwachstellen des AHV-Systems und die Schwierigkeiten bei der Kontrolle und Rückforderung von fälschlicherweise bezahlten Rentenmitteln.
RechtsRechte Medien legen den Fokus auf die mangelnde Kontrolle und Überwachung bei der Auszahlung von AHV-Geldern ins Ausland sowie auf Fälle, wo Behörden nicht rechtzeitig über Todesfälle oder Wegzüge informiert werden.

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