Politik
US-Kongress untersucht Kontakte zwischen Fifa-Chef Infantino und Trump
Der US-Kongress nimmt die Beziehungen zwischen Fifa-Chef Gianni Infantino und US-Präsident Donald Trump unter die Lupe. Ein demokratischer Kongressabgeordneter fordert von der Fifa Aufklärung über ihre Kontakte zur Trump-Regierung, insbesondere zu Büroflächen im Trump-Tower. Infantino hatte durch enge Kontakte zu Trump mehrfach für Aufsehen gesorgt.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Politische Mitte | Ein demokratischer US-Kongressabgeordneter fordert von der Fifa Informationen über ihre Beziehungen zur Trump-Regierung ein. |
| Rechts | Fifa-Chef Infantino hat enge Kontakte zu Präsident Trump, die Aufmerksamkeit erregen und nun auch der US-Kongress untersucht. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «US-Demokraten befragen Infantino wegen Kontakten zu Trump» — Frankfurter Rundschau (links)
- «US-Abgeordneter fordert Aufklärung über Kontakte zwischen Fifa und Trump» — VOL.AT (mitte)
- «Geheime Deals mit Trump? US-Kongress nimmt Infantino ins Visier» — Die Welt (mitte-rechts)