Gesellschaft

Kanadier wegen Nutzernamen-Verwechslung unschuldig verurteilt

Ein kanadischer Mann wurde 18 Monate lang unschuldig im Gefängnis inhaftiert, nachdem die Polizei den Nutzernamen eines gesuchten Straftäters falsch transkribiert hatte und ein Zeichen auslassen ließ. Nach seiner Entlassung hob ein Berufungsgericht das Urteil später auf. Der Fall verdeutlicht die Risiken von Ermittlungsfehlern bei der digitalen Spurensicherung und zeigt mangelnde Sorgfalt bei der Überprüfung von Online-Identitäten.

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