Ausland
Starkes Erdbeben in Südwestjapan fordert Tote
Ein Erdbeben der Stärke 7,1 hat am Dienstag die südwestjapanische Region Kumamoto auf der Insel Kyushu erschüttert. In einem Einkaufszentrum in der Stadt Kashima stürzte die Decke ein und forderte mehrere Tote sowie zahlreiche Verletzte. Zusätzlich zu dem Einkaufszentrums-Einsturz werden zerstörte Infrastruktur wie Straßen und Brücken sowie dutzende Verletzte berichtet. Eine zunächst ausgegebene Tsunami-Warnung wurde aufgehoben.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Politische Mitte | Mitte-Medien konzentrieren sich auf die Kernfakten des Naturereignisses: Stärke, Zeitpunkt, geografische Lage und allgemeine Schadensberichte. |
| Rechts | Rechte Medien fokussieren auf konkrete Schadensfolgen mit lokalem Bezug: Gebäudeeinsturz in einem spezifischen Einkaufszentrum und die Zahl betroffener Personen. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Erdbeben in Japan: Berichte über Tote und schwere Schäden» — ORF News (mitte)
- «Japan: Luftaufnahme zeigt schwer beschädigtes Einkaufszentrum» — 20 Minuten (mitte)
- «Erdbeben in Japan: Tote nach Einsturz in Einkaufszentrum» — Die Presse (mitte-rechts)