Gesellschaft
Angriff mit Schusswaffe am Alexanderplatz in Berlin
Am Montagabend wurde ein 23-Jähriger auf einem Bahnsteig am Alexanderplatz in Berlin-Mitte angegriffen. Ein unbekannter Täter schoss ihm aus nächster Nähe ins Gesicht, vermutlich mit einer Schreckschusswaffe, und sprühte anschließend Reizgas. Der junge Mann wurde dabei verletzt, die Polizei ermittelt zu dem Vorfall.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien fokussieren auf die sachliche Berichterstattung des Vorfalls mit Betonung auf Ort und Tatmittel, rahmen es als lokales Kriminalitätsereignis in der Berliner Mitte. |
| Rechts | Rechte Medien heben die Dramatik und unmittelbare Gefährlichkeit der Attacke hervor und rahmen das Ereignis als besorgniserregende Gewalttat "mitten in Berlin" mit Betonung auf die Brutalität des Übergriffs. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Kriminalität in Mitte: Schuss und Reizgas am Alexanderplatz – 23-Jähriger verletzt» — Tagesspiegel (links)
- «Angriff mitten in Berlin – Unbekannter schießt 23-Jährigem aus nächster Nähe ins Gesicht» — Die Welt (mitte-rechts)