Gesellschaft
Journalistin Blake deckt Verbrechen der Tate-Brüder auf
Die Investigativjournalistin Heidi Blake hat über einen längeren Zeitraum hinweg die Verbrechen der Influencer-Brüder Andrew und Tristan Tate recherchiert und persönlich mit ihnen gesprochen. Ihre Recherche führte letztendlich zur Verhaftung der beiden, die für ihre frauenfeindliche Haltung und ihre millionenstarke Social-Media-Anhängerschaft bekannt sind. Blake beschreibt die emotionale Belastung ihrer Arbeit, insbesondere als Frau bei der Auseinandersetzung mit solch schweren Verbrechen.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien fokussieren auf die emotionale und persönliche Belastung der Journalistin bei der Recherche von Verbrechen gegen Frauen sowie die Bedeutung investigativen Journalismus für die Verfolgung von frauenfeindlicher Kriminalität. |
| Rechts | Rechte Medien präsentieren denselben Sachverhalt ohne erkennbare ideologische Rahmung und konzentrieren sich auf die faktische Berichterstattung über die investigative Arbeit und deren konkrete Ergebnisse. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Investigativjournalistin über Tate-Brüder: «Es war schwer auszuhalten … als Mensch, als Frau erstarrt man»» — Tages-Anzeiger (mitte-links)
- «Investigativjournalistin über Tate-Brüder: «Es war schwer auszuhalten … als Mensch, als Frau erstarrt man»» — Der Bund (mitte-links)
- «Investigativjournalistin über Tate-Brüder: «Es war schwer auszuhalten … als Mensch, als Frau erstarrt man»» — Basler Zeitung (mitte-rechts)