Ausland
Spanien entsendet Militär nach Ceuta wegen Migrantenkrise
In der spanischen Exklave Ceuta ist es zu einer massiven Migrationsbewegung gekommen, bei der Tausende Menschen innerhalb weniger Tage die EU-Außengrenze überquerten. Viele Migranten schwimmen über die Meerenge, um nach Ceuta zu gelangen, wobei es zu Todesfällen kommt. Aufnahmezentren sind völlig überfüllt, Hunderte Menschen schlafen im Freien. Die spanische Regierung reagiert mit der Entsendung von Soldaten und zusätzlichen Polizeikräften zur Bewältigung der chaotischen Situation.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien fokussieren auf humanitäre Folgen der Migrationsbewegung wie Todesfälle auf der Flucht und überlastete Unterkünfte. |
| Rechts | Rechte Medien rahmen das Thema als Sicherheitskrise und Zusammenbruch der Grenzkontrollen durch massive Migrationsströme. |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Spanien entsendet Militär: Hunderte Migranten schwimmen nach Ceuta – Videos zeigen chaotische Szenen» — Stern (mitte-links)
- «„Grenze praktisch zusammengebrochen“: Spanien schickt Soldaten nach Ceuta» — Exxpress (rechts)