Ausland

Migrationskrise in Ceuta: Zehntausende überqueren Grenze

Etwa 60.000 Migranten sind über die Grenze von Marokko nach Spanien gelangt, insbesondere in die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika. Bei den Überquerungsversuchen kamen mindestens 34 Menschen ums Leben. Spaniens Ministerpräsident Sanchez bezeichnet die Situation als „Angriff" und spricht von einer Verletzung der territorialen Integrität, während die Lage vor Ort chaotisch bleibt.

So berichten links, Mitte und rechts

Politisches SpektrumFraming der Berichterstattung
LinksLinke Medien thematisieren die Menschenrechtskrise und Todesfälle bei Migranten und kritisieren die spanische Regierungsrhetorik als unverhältnismäßig.
RechtsRechte Medien rahmen die Migration als Sicherheitsbedrohung und Verstoß gegen territoriale Integrität und sprechen von einer Migrationskrise.

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