Politik
Inseratenaffäre: Erster Auswertungsbericht vorgelegt
Nach fast fünf Jahren seit der ersten Hausdurchsuchung liegt der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) ein erster umfangreicher Auswertungsbericht vor. Der etwa 1.400 Seiten lange Bericht wurde von einer hauseigenen Wirtschaftsexpertin erstellt. Der Bericht soll zur Aufklärung der Inseratenaffäre beitragen.
So berichten links, Mitte und rechts
| Politisches Spektrum | Framing der Berichterstattung |
|---|---|
| Links | Linke Medien betonen die lange Verfahrensdauer (fast fünf Jahre seit der Hausdurchsuchung) und den Umfang des vorliegenden Berichts. |
| Rechts | Rechte Medien konzentrieren sich auf die faktische Vorlageerstellung und nennen spezifisch die Quelle (die hauseigene Wirtschaftsexpertin der Behörde). |
Schlagzeilen quer durchs Spektrum
- «Erster Auswertungsbericht in Inseratenaffäre liegt vor» — Der Standard (mitte-links)
- «Erster Auswertungsbericht in Inseraten-Affäre liegt vor» — Die Presse (mitte-rechts)